Beschichtung und Abdichtung von Lüftungskanälen im Wohnungsbau

Sanierung durch Beschichtung von Lüftungsanlagen im Wohnungsbau (Krölagit, Asbest, Beton, Glockenguß):

Der erste Schritt einer Sanierung in Form einer Innenbeschichtung ist die Videoinspektion, bei der die Sanierungsmethode festgelegt wird. Erst dann wird der „Beschichtungsapparat“ in den Schacht hinabgelassen. Er kombiniert eine Rotationsdüse mit regelbarer Geschwindigkeit und veränderbaren Spritzdruck mit einem Videomodul, das während des Beschichtungsverfahrens zeitgleich die Vorgänge am Ort abbildet.

Die Beschichtung beginnt am untersten Punkt des Kanals. Von hier aus wird das Modul über eine Winde nach oben gezogen, während Unregelmäßigkeiten vom Steuermischpult überwacht und nachgebessert werden. Ein Abstandhalter sorgt ggf. für die zentrale Positionierung mitten im Schacht.

Aufgrund der hohen Viskosität verklebt das Material direkt vor Ort, dringt in alle Fugen und läuft nicht den Schacht hinab. Bei normal verwitterten Kanälen reicht zunächst eine einfache Grundierung, um alle undichten Stellen zu schließen.

Bei Undichtigkeiten >3mm werden von innen mit einer Spezialvorrichtung eine Gaze auf den Schacht verklebt. Diese wird anschließend noch einmal beschichtet und dichtet somit auch größere Löcher ab.

Ergänzt werden diese Sanierungmöglichkeiten durch neue Lüftungselemente wie Dachlüfter, Brandschutzelemente und Zu- oder Abluftelemente

Abluftschächte Wohnungsbau vor und nach der Sanierung
Abluftstrang Hauptschacht Nebenschacht vor der Sanierung Beschichtung
Abluftstrang Hauptschacht Nebenschacht nach der Sanierung Beschichtung

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Häufig gestellt Fragen und wichtige Begriffe zum
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